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TOP BORS bedeutet „Berufsorientierung an Realschulen“
und genau darum geht es: Man soll sich beruflich orientieren.
Es klingt einfach, ist es aber nicht, denn die meisten
9. Klässler- innen wissen noch nicht, was sie später
einmal werden wollen. Wie denn auch? Wenn sie nie die
Gelegenheit hatten, einen Beruf, der sie interessiert
anzuschauen! Genau diese Möglich- keit bietet aber
BORS.
In der Schule wird man in den Fächern EWG, Religion
und Deutsch ausführlich auf dieses Pro- jekt vorbereitet.
Anders als bei dem „TOP SE“ in Klasse 8 macht man ein
1- bis 2-wöchiges Praktikum in einem selbst ausgesuchten
Betrieb, beziehungsweise Beruf. In dieser Zeit hat man
keine Schule und dafür aber Arbeitszeiten. Während
des ganzen Praktikums sollte man sich immer wieder einige
Notizen zu den verschiedenen Tätigkeiten machen,
da später eine Praktikums-Mappe (ähnlich wie
bei „TOP SE“) abgegeben werden muss.
Viele Schülerinnen denken sich bestimmt:„Cool,
eine Woche lang keine Schule!“, aber darum geht es natürlich
nicht. Man sollte sich genau überlegen, welchen
Beruf man während des Praktikums erkunden möchte,
da es einem nichts nützt, ein Praktikum als Tierarzthelferin
zu machen, wenn man in Wirklichkeit Bürokauffrau
werden möchte. Deshalb ein Tipp für alle zukünftigen
„BORSerinnen“: Nehmt es ernst und nutzt eure Chance!
Jasmin
Breunig und Jennifer Freimoser (9a)
Die 49 Schülerinnen unserer beiden 9. Klassen
durften wie jedes Jahr im Rahmen des Themen- orientierten
Projekts BORS (BerufsOrientierung RealSchule) in die
weite Berufswelt schnup- pern. Vom 12. bis 16. November
verbrachten sie so manchen anstrengenden Tag in ihren
Praktikumsbetrieben und bekamen so einen ersten Eindruck
in das ihnen bevorstehende Berufsleben.
Weitere Informationen erhalten Sie in Form des BORS-Berichts
unseres BORS-Beauftragten Herrn Funk.
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