MÄDCHENSCHULE ZOFFINGEN
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Tage der Orientierung

 

 

EXKURSIONEN

Die Klassen 6a und 6b zu Gast im Rathaus

In Begleitung von Frau Weidinger und Herrn Funk machten sich die Mädchen der Klassen 6a und 6b auf zu einer Audienz bei unserem Oberbürgermeister Horst Frank. Im EWG-Unterricht hatten die Schülerinnen schon viel über die Aufgabe des Stadtoberhauptes erfahren und sich so manche interessante Frage überlegt, die Herr Frank auch geduldig beantwortete, während es sich die Mädchen auf den Stühlen des Ratsaals gemütlich machten.

 

Die Klasse H5 im Wildpark

Vom Markelfinger Bahnhof ging es für die Mädchen der H5 frohen Mutes bei Sonnenschein in Richtung Mindelsee. Guter Dinge und voller Elan am Mindelsee vorbei, erreichten sie mit ihrer Klassenlehrerin Frau Dirks und Herrn Eichberg den Tier- und Freizeitpark, woraufhin das Angebot des Parks ausgiebig genutzt wurde. Am Grillplatz wurde dann wieder Energie für den Heimweg getankt.

 

 

 

Die Klasse 6a im Klettergarten

Bei strahlendem Sonnenschein ging es für die Klasse 6a von Staad mit der Fähre nach Meers- burg. Dann mit dem Bus nach Immenstaad. Von dort aus direkt zum Klettergarten. Nach der ausführlichen Einweisung durch das Personal ging es auch gleich in die Bäume. Die anfäng- liche Nervosität vieler Schülerinnen verflog schnell und wich der Freude. Das Hangeln, Klettern, Rutschen, Balancieren in 12 - 15 m Höhe war für die Mädchen der 6a kein Problem. Erschöpft, glücklich und mit einem gestärkten Selbstvertrauen ging es dann am Nachmittag zurück nach Konstanz.

 

Lerngang der Klasse R 5a zur Buchhandlung Osiander in Konstanz

Im Rahmen der Lerneinheit "Eintauchen in Bücherwelten" besuchten wir - die Schülerinnen der Klasse R 5a unter der Leitung von Herrn Lupardi - am 2. Juli 2009 die Buchhandlung "Osiander" in Konstanz. Ziel des Lerngangs war es, an einem außerschulischen Lernort mit dem Medium "Buch" in Berührung zu kommen und Fragen rund um Bücher stellen zu können.
Frau Walcher von der Buchhandlung Osiander stand uns dabei Rede und Antwort.

     Lesefaul? Von wegen!

Um 7.45 Uhr trafen wir uns im Klassenzimmer und gingen gemeinsam durch die Altstadt zur Buchhandlung Osiander in
der Kanzleistraße. Dort erwartete uns Frau Walcher, die uns
als "Frau vom Fach" durch die Buchhandlung leitete.

Frau Walcher weiß genau, was Kinder lesen.

 

 

Unter der Unmenge von etwa 30 000 Kinder- und Jugend- büchern, die die Buchhandlung Osiander vorrätig hat, zeigte uns Frau Walcher, welche Bücher sie Kindern von 10 bis 11 Jahren besonders empfehlen würde. Als Expertin in Sachen Kinder- und Jugendliteratur liest sie berufsbedingt in etwa
60 bis 70 Neuer- scheinungen im Jahr, damit sie auf Kunden- fragen kompetente Auskunft geben kann.

Bei so viel Information
konnte man mit Schreiben
kaum nachkommen.

 

Nach der Vorstellung der beliebtesten Kinderbücher ging es hinauf durch das architektonisch interessante Gebäude und erhielten Einblick in die Vielfalt an Fachgebieten und Abteilungen einer Buchhandlung. Wir wurden über den Ablauf von der Bestellung bis hin zum Verkauf von Büchern informiert und erhielten somit einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten, die in einer Buchhandlung erledigt werden müssen, damit ein Kunde am Ende "sein" Buch kaufen kann.

Treppauf und treppab in einem Haus voller Bücher...

...zum Glück gibt es da auch eine Couch!

 

Nach der sehr ausführlichen und informativen Führung hatten wir die Möglichkeit, die noch nicht beantworteten Fragen zu stellen. Hierzu fanden wir uns im sehr gemütlichen Hinter- garten der Buchhandlung ein. Neben dem von uns im Unterricht vorbereiteten Fragenkatalog, stellten wir noch viele Fragen, zu denen Frau Walcher gerne Antworten und Statements ab- gab. So erfuhren wir sehr viel Interessantes - und selbstverständlich auch Amüsantes.
Eine Erfrischungslimonade und eine Brezel bekamen wir spendiert und konnten so fast einen Hauch von "Sommerurlaub" in den Strandkörben oder im chinesisch stilisierten Café vorempfinden.

Deutschunterricht kann entspannend sein, ...

...einen Hauch von Fernosten mitten in Konstanz vermitteln...

 

und viel Raum für intellektuelle Gespräche bieten.

 

 

Eintauchen in Bücherwelten. Wir alle waren begeistert von diesem Exkurs in die vielfältige Welt zwischen den Buchdeckeln.

Nach dieser interessanten Führung durch die Buchhandlung Osiander nutzen wir das herrliche Wetter noch zu einem kleinen Abstecher in die nahe gelegene Dreifaltigkeitskirche, in der die Schülerinnen wesentliche Stilmerkmale des Barock entdecken konnten, bevor wir auf dem Weg zurück in die Schule uns noch an der Eisdiele ein fruchtiges Eis gönnten.

Text und Bilder: RLA Daniele Lupardi

 

 

Exkursion der 6a und 6b zum Züricher Flughafen

Im Rahmen des EWG-Unterrichts machten sich unsere beiden 6. Klassen auf zum Flughafen Zürich, wo sie mit ihrem EWG-Lehrer Hr. Schiff-Francois und den beiden Klassenlehrerinnen Fr. Beck und Fr. Schnurr einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsabläufe an einem Großflug- hafen bekamen.

 

 

 

Mit dem Rad zum Wildpark

Trotz Aprilwetters im Juni startete die Klasse 8c mit ihrem Klassenlehrer Herr Siebenhaller und Frau Beising eine Radtour über den Bodenrück zum Wildpark. Dort wurde kein Spielgerät ausgelassen und die mitgebrachten Grillwürstchen wurden allesamt verdrückt ... die Bären gingen leider leer aus.

 

Zu Besuch im Landtag

Janine Sommer und Katja Jäkle, zwei Schülerinnen der Klasse 9a berichten von ihrer Exkursion zum Landtag am 4. Juni 2008:

Mittwoch, 7.50 Uhr: Die Schülerinnen der Klassen 9a und 9b trafen sich am Benediktinerplatz mit ihren Klassenlehrern Herrn Funk und Frau Weibler.
Um 8.00 Uhr startete Joachim, der Busfahrer, den Motor und fuhr los, nach Stuttgart. Nach einer fünfzehnminütigen Pause an der Raststätte Schönbuch ging es weiter. Ungefähr um 10.30 Uhr kamen wir im Zentrum von Stuttgart an und gingen in das Haus der Geschichte, ein Museum über die Geschichte Baden-Württembergs. Um 12.00 Uhr sollten alle Schülerinnen wieder am Ausgang erscheinen...
Nach fünfzehnminütiger Verspätung trafen endlich alle ein, dann hatten wir bis 13.00 Uhr Zeit, um shoppen zu gehen und etwas zu essen. Anschließend bekamen wir eine interessante Einführung durch eine Angestellte des Landtags über die Aufgaben der Landtagsabgeordneten an diesem Mittwoch. Darauf folgte ein dreißigminütiges Interview mit den Wahlkreisabgeord- neten von Konstanz, Herrn Lehmann und Herrn Hoffmann. Es wurden wichtige und interes- sante Fragen geklärt und diskutiert. Danach folgte eine Debatte im Plenum, die wir auf der Zuschauertribüne mitverfolgen durften.
Gegen 15.45 Uhr verließen wir den Landtag und durften bis 16.30 Uhr in Dreiergruppen die Stadt erkunden.
Pünktlich trafen alle zur richtigen Zeit und am richtigen Ort ein. Wir liefen zusammen zum Bus, wo uns eine große Überraschung erwartete: Der Motor sprang nicht an. Ein Mann aus der Werkstatt kam zum Glück zur Hilfe. Wir fuhren so schnell wie möglich los, Richtung Konstanz. Gegen 18.50 Uhr hielten wir an der Raststätte Neckarburg, nach 10 Minuten ging unsere Fahrt weiter, nach Konstanz, wo wir um 20.05 Uhr gesund und munter eintrafen.

 

 

NWA mit dem Ökomobil

Am 23. Mai 2007 untersuchte die Klasse 7b im Rahmen des NWA Unterrichtes den Bach im Hockgraben. Die Schülerinnen waren mit großem Eifer bei der Sache und bestimmten Tiere und Pflanzen im und am Wasser. Sie entnahmen Proben, die dann genau untersucht wurden. Die Tiere wurden unter dem Binokular betrachtet und genau bestimmt. Mithilfe der verschie- denen Indikatoren konnten die Schülerinnen  für den Bach die Güteklasse 2  festlegen. Diese Untersuchungen am und im Bach machte den Schülerinnen große Freude und zeigte ihnen, wie Ökologen arbeiten und wie angewandte Ökologie praktiziert wird.

Die Klasse und ihre Lehrerin Frau Sanders hatten großes Glück mit dem Wetter. Die Ökologin Frau Schwarz- Marstaller fuhr mit ihrem großen ökomobil an einen Parkplatz der Universität, wo extra ein Platz für sie reserviert war. Die Schülerinnen stellten an die Expertin viele Fragen und haben abschließend ihre Arbeit im Freien als sehr interessant und informativ bewertet.

 

Bowling der 10. Klassen

65 Zehntklässlerinnen machten sich am Montag den 19. November nach dem Unterricht mit dem Seehas auf den Weg nach Singen ins FAZZ-Bowlingcenter. Auf insgesamt 12 Bahnen wurde unter lauten Anfeuerungsrufen und bei stimmungsvoller Discomusik so mancher "Strike" geworfen. Nur selten blieben alle Kegel stehen, was aber keinesfalls der guten Stimmung schadete.

 

Winterfeuer der Klasse 6b

Am Abend des 2. Dezember trafen sich die Schülerinnen der Klasse 6b, ihre Klassenlehrerin Frau Trautwein und zahlreiche Eltern auf dem Parkplatz des Schwakenten-Bades, von wo es dann auf eine kleine Nachtwanderung durch den Schwaketenwald ging. Ziel des abenteuer- lichen Fußmarsches war ein Grillplatz, wo schon weitere Eltern ein großes Lagerfeuer vorbereitet hatten. Die Würstle waren dann auch schnell ausgepackt und schmorten schon genüsslich vor sich hin, als die Gruppe Besuch vom Nikolaus und seinem Begleiter Knecht Ruprecht bekam ... ob dieser seine Rute einsetzen musste, bleibt ein Geheimnis. Auf alle Fälle wurden auch so einige Geschenke für die großäugigen Schülerinnen aus dem Sack gezogen. Auch Frau Trautwein ging offensichtlich nicht leer aus, so wie einige Bilder dokumentieren.

                     

 

Exkursion der 5b in den Seepark Kreuzlingen

Am Freitag, den 22. September unternahm die Klasse 5b ihren ersten Ausflug zusammen mit Frau Schnurr und Frau Bent (In Via). Schon auf dem Weg in den Seepark Kreuzlingen lernten sich die Schülerinnen im "Interview" besser kennen. Auf dem Spielplatz fanden sich erste Freundinnen zusammen und probierten die verschiedenen Spielgeräte aus.

Dann traf sich die Gruppe wieder zur gemeinsamen Frühstückspause und zu weiteren Kennen-Lernspielen, die allen Spaß machen.

Nach einem kleinen Rundgang durch den Park traten die Schülerinnen den Rückweg zur Schule an.

 

Exkursion der 6a zum Flughafen Zürich

Im Rahmen der Bildungsplaneinheit "Verkehrswege in Europa" im Fach EWG besuchte die Klasse 6a am letzten Schultag vor den Osterferien mit ihrem Lehrer Herrn Klett und Frau Weberheinz einen der größten Verkehrsflughäfen Europas, den Flughafen Zürich.

Nachdem die Gruppe vom Bus vor dem Flughafenterminal in Zürich abgesetzt wurde, erkun- deten die Schülerinnen unter der Leitung von Herrn Klett das Flughafengebäude und erfuhren dabei viel Wissenswertes über die Abfertigung der Flugpassagiere beim Check-In. Bevor es dann auf eine Flughafenrundfahrt ging, mussten die Schülerinnen erste einmal - wie die rich- tigen Passagiere - die Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen - dabei wurden einige Metallgegenstände in so mancher Hosentasche entdeckt.

Auf der fast 2-stündigen Flughafenrundfahrt bekamen dann die Schülerinnen einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche eines Großflughafens. Die Rundfahrt beinhaltete unter anderem das Gepäckfördersystem, das Frachtzentrum, die Flughafenfeuerwehr, die Wartungs- hallen, die Flugrettung, die Pistenfahrzeughalle und das Catering. Natürlich kreuzten während der Rundfahrt über die Rollwege des Flughafens unzählige Flugzeuge aus aller Welt den Weg des Buses. Höhepunkt des Rundfahrt war ein Halt am Pistenkreuz, wo die Schülerinnen die startenden Flugzeuge aus wenigen Metern Entfernung geräusch- und geruchsintensiv beobach- ten konnten.

 

Exkursion der 6a in den Schwarzwald auf den Raimartihof

Mittendrin statt nur dabei

Dass uns dieser Ausflug in den Schwarzwälder Schnee besonders gefallen hat, merkt man daran, dass wir am Abend mit 62 Minuten Verspätung in Konstanz einfuhren.

Das haben wir natürlich nicht der DB zu verdanken, sondern ganz allein uns selbst, wie bereits gesagt. Gleich mal auf der ersten Rodelbahn vom Caritashaus hinunter zum Feldsee kam es zu den ersten Karambolagen. Natascha und Jennifer rasten mit einem schon fast geschroteten Bob die Bahn abwärts, und als Jennifer zur Vollbremsung ansetzten wollte, hielt sie plötzlich den Bremshebel in der Hand und beide rutschten ungebremst in den Tiefschnee. Herr Briechle prustete vor lachen und Sophia, unterwegs als Lebensretterin versank mit ihren 1,35 Metern bei jedem Schritt im Schnee. Auf dem zugefrorenen und mit unberührtem Schnee bedeckten Feldsee sich auf den Rücken legen um "Engel" zu formen, war ein besonderer Spaß. Vorbei an einem gutmütigen Haflinger und schwarzen, zottigen Hochlandrindern erreichten wir den Raimartihof.

Herr Briechle versammelte alle Schülerinnen um sich und verkündete, dass er und Frau Geisen- berger sich jetzt zu einem Kaffeestündchen in die Gaststube zurückziehen würden. Das war unsere Chance: Wer noch laufen konnte, ohne bei jedem zweiten Schritt umzukippen, schleppte sich in ein Rieseniglu vor dem Raimartihof und machte sich aus den Strohballen ein kleines Schlafplätzchen zurecht. Andere hingegen eroberten sich das Iglu von außen, kletterten auf die Spitze und rutschten herunter. Auf dem Schlittenhang in der Nähe herrschte reges Treiben und fast könnte man sagen Rennfieber. Zusammenstöße, Stürze und rasante Abfahrten wechselten sich ab. Anja und Canan genügte es nicht, sie suchten sich einen Spezialweg in den glücklicherweise zugefrorenen Bach. Als bei vielen der Magen knurrte, füllte sich das Gasthaus mehr und mehr mit Pommes futternden Mädchen. Auch Sabrina gehörte dazu, obwohl ihr Cindy kurz zuvor über die Schienbeine gefahren war. Weil sie sich nur noch mit Mühe zum Bahnhof schleppen konnte, hätten wir fast den Zug verpasst. Aber Frau Geisenberger, die den Lokführer überredete zwei Minuten länger zu warten rettete uns so zusagen den Rest des Tages.

Ein dank an Natascha: Für die Geschichte mit dem "fast geschroteten Bob" und den Schlusssatz.

An Anja und Canan: Für ihre Geschichte über die unsanfte abfahrt in den Bach.

An Sabrina und Cindy: Für die ulkige Geschichte mit dem Schlitten und Sabrinas Schienbeinen.

An Frau Geisenberger: Die den Zug aufhielt und uns damit"sozusagen den Tag rettete"

An Desiree: Die diesen Bericht auf CD übertragen hatte. Und Inspirationsmaterial für den Bericht lieferte

An alle, die dafür gesorgt haben, dass der Ausflug wirklich jedem Spaß gemacht hat und keiner ausgeschlossen war!

Und natürlich an Herr Briechle, der dafür gesorgt hat, das es jedem gefallen hat und alles glatt lief und zudem den Bericht hier für die Internetseite der Schule überlegt hat!

Dankeschön!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exkursion der H5 auf den Gebhardshof

Am Donnerstag, den 27.10.2005 unternahm die Klasse 5 der Hauptschule einen Lerngang auf den "Gebhardshof" nach Wallhausen, um zu den Themen "Landwirtschaftlicher Betrieb" in WZG und "Nutztiere des Menschen" in MNT außerschulische Erfahrungen zu machen.
Unter Begleitung von Frau Siller (WZG) und Frau Dirks (MNT) fuhren wir mit dem Bus dorthin und wurden sehr nett von Frau Reichle begrüßt. Es folgte eine Führung durch den Kälberstall, wo alle Schülerinnen in Gruppen bei der Fütterung mit Milch helfen durften.Die Offenstall- haltung und ihre Organisation war Schwerpunkt im Kuhstall, im Außenbereich interessierten uns die verschiedenen Gebäude und Einrichtungen, auch der Maschinenpark wurde genau erklärt und angeschaut.
Nach der Führung durften die in Arbeitsgruppen aufgeteilten Schülerinnen ihre vorbereiteten Fragen an die Bäuerin richten, zum Abschluss gab es frisches Brot mit Butter, die von uns selbst durch Schütteln hergestellt worden war. Nach einem herzlichen Dank an Fam. Reichle fuhren wir wieder nach Hause, sehr beeindruckt von der Vielfalt der Arbeiten in einem landwirtschaftlichen Betrieb. (evdir)

 

Exkursion der 7b in die Kläranlage

Im April 2005 besuchte die Klasse 7b mit ihrem NWA-Lehrer Herr Klett die Kläranlage Konstanz. Dabei konnten die Schülerinnen auf einer etwa einstündigen Führung die verschiedenen Stufen der Abwasserreinigung hautnah und vor allem geruchsnah miterleben. Die Kläranlage Konstanz ist die größte Abwasserreinigungsanlage am Bodensee. Täglich werden bis zu 46 Mio. Liter Abwasser aus Konstanz, der schweizer Nachbarstadt Kreuzlingen, den Gemeinden Allensbach und Reichenau gereinigt. Das entspricht etwa dem Inhalt von ca. 2.300 Tanklastzügen. (makle)

Gestank im Klärhaus

 Wassergütelabor

 

auf dem Faulturm

Klärbecken von oben

auf dem Faulturm

Abwasser vor der Reinigung

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