MÄDCHENSCHULE ZOFFINGEN
Aktuelles  Unsere Schule  Schulprofil  Außerunterrichtliches  Links 

 
 



 


 

Arbeitsgemein- schaften (AG's)

Abschluss- fahrten

Projekttage

Englandfahrt

Exkursionen

Sonstige Projekte

Schul- landheime

Tage der Orientierung

 

 

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN UND PROJEKTE

Projekt: "Zimmer-Renovierung der H7"

Unter dem Motto "Lernen braucht auch eine schöne Lernatmosphäre" wurde das Zimmer 1.2 der Klasse H7 renoviert.

Neues Schuljahr 2010/11, neue Klasse, aber ein Klassenzimmer zum Fürchten. Die Vorstufe zur Vorhölle. Grausam. Die Tapete hing von der Decke, die 40 Jahre alten Vorhänge verliessen ihre Schiene, die Wände schmuddelig, versifft, beschmiert, abgearbeitet von Generationen von Schülerinnen vor uns.
Eine Renovation war unausweichlich. Nach wochenlanger Vorbereitung (wie Farbe aussuchen und besorgen, alle Mal-Utensilien beschaffen usw.) konnten wir endlich loslegen, an einem Samstag im Dezember.
Es wurde gestrichen, gewienert, geschliffen, verputzt, gespachtelt, gehämmert, gesägt, vermessen und nach 8-stündiger Schufterei waren wir einen gehörigen Schritt unserem kommenden schönen Zimmer ein rechtes Stück entgegengekommen.
Alle haben mitgeholfen, Schülerinnen, genauso wie viele tolle Eltern, ohne sie wir niemals diesen Kraftakt zustande gebracht hätten. 

Wenige Tage vor Weihnachten dann das "Zimmerfinish", wir bekamen noch ein vom Schreiner maßgefertigtes Bücherregal, eine große Magnettafel, diverse weitere Regale und eine Designer-lampe, die eigentlich für einen rumänischen Zugwaggon vorgesehen war. Neue Vorhänge wurden gestiftet, die wie durch einen Zufall perfekt farblich abgestimmt zur Wandfarbe passen. Der hässliche Schrank bekam eine Elefantenbemalung und neue Einlegeböden, nur mit den Schlüsseln hapert es, warum auch immer.

Ja, die Klasse H7 kann stolz sein und der Neidfaktor ist entsprechend hoch.

Dieser immense Kraftakt musste gebührend gefeiert werden! Am Freitag, dem 17. Dezember war es so weit, eine kleine Adventsfeier stimmte uns für den Abend ein, eine große Einweihungsfeier schloß sich an, bei Pizza (echter) und Schnittchen verbrachten fast alle Eltern und natürlich alle Schülerinnen einen gelungenen Abend in dem neu erstrahlten Zimmer.
Hier, an dieser Stelle, nochmals ein ganz herzliches "Dankeschön" an alle Beteiligten. Wir sind froh, dass wir das geschafft haben und wir nun in unserem tollen Zimmer arbeiten können.
Die Klasse H7 und Klassenlehrerin U. Reinard

 

 

 
 

Projekt: "Literaturmobil des KIKUZ"

Vom 16. bis 18. November 2010 war das Literaturmobil an unserer Schule. Jede Schülerin der Klassen 5 konnte an einem Vormittag an zwei Workshops ihrer Wahl teilnehmen.

Mit viel Freude setzten die Mädchen in der Druckwerkstatt mit den Lettern aus dem Setzkasten Geburtstagskarten, Einladungen und und und …, während andere in der Buchbinderei ihr eigenes kleines Heft gestalteten. Die dritte Gruppe konnte im Literaturmobil in Kinderbuchklassikern und Neuerscheinungen schmökern und hat auch vorgelesen bekommen.

 

 

Projekt: "Tierische Blumenhocker"

Die Schülerinnen der Klasse H6 stellten mit ihrer Lehrerin Frau Schmidt im Rahmen des WAG-Unterrichts aus Holz farbenfrohe Blumenhocker in verschiedenen Tiermotiven her. Die Ergenisse lassen sich sehen und werden sicherlich so manches elterliche Wohnzimmer oder Kinderzimmer schmücken.

 

 

 

Projekt: "Im Schulhaus ist man nie allein!

Unter diesem Motto machten sich die Abschlussklassen des Jahrgangs 2009/10 sowie die Klassen 9a und b zusammen mit ihrer Kunstlehrerin Fr. Lohr an die weitere Schulhausgestaltung. Nach langem kreativem Überlegen und Diskutieren war die Idee der Schattenfiguren geboren, um die bisher eher trostlosen Wände unseres Treppenhaus aufzuwerten. Die Schülerinnen standen für diese Figuren zum Teil selbst Model, bei manchen mussten Mitschülerinnen anderer Klassen herhalten.

 

Projekt: "Schrille Brille" - Kunstprojekt der Klasse 5b

Ausgehend von den extravaganten Brillen der Promis in den 80igern entwarf die Klasse 5b im Kunstunterricht bei Frau Weibler ihre ganz eigenen fantastischen Brillengestelle. Unter anderem entstanden dabei Drachen-, Herzschmerz-, Zwerg- und Feurvogelbrillen.

 

 

 

 

Projekt: Premieren Klasse "Türkisch Gold"

Jonas hat sich verknallt! In die Mitschülerin seiner besten Freundin Luiza. Und alles könnte jetzt so schön sein, denn Aynur  - so heißt seine Flamme - findet Jonas auch toll.
Doch können sich ein türkisches Mädchen und ein deutscher Junge so einfach ineinander ver- lieben? Ein Stück über Vorurteile, Klischees, unterschiedliche Kulturen und die erste Liebe.

Die Schülerinnen der Klasse 9b konnte miterleben, wie dieses Theaterstück entstand. Nach- dem der Text gelesen war, wurden Sie von der Dramaturgin Ruth Bader und dem Theaterpä- dagogen Felix Strasser in das Stück eingeführt und nach ihrer Meinung gefragt. Die Überle- gungen der Schülerinnen flossen in die Theaterarbeit mit ein. Bei einem Probenbesuch und einer Theaterführung erlebten sie Theater hautnah.

Im Deutschunterricht haben sich die Mädchen ausführlich mit der Thematik des Stückes aus- einandergesetzt. Unter anderem wurden Interviews mit deutschen und türkischen Mädchen und Jungen durchgeführt. Die Ergebnisse können auf Plakaten im Foyer der Spiegelhalle angeschaut werden. Eine Gruppe hat die Regisseurin und eine weitere Gruppe die beiden Schauspieler befragt und dazu Plakate angefertigt. Was ist eigentlich typisch deutsch und was ist typisch türkisch? Die Ergebnisse dieser Befragung werden als Powerpoint Präsentation ebenfalls in der Spiegelhalle präsentiert.

Nach dieser intensiven Projektarbeit freuten sich die Schülerinnen sehr, dass sie bei der Premiere dabei sein durften - sie waren schließlich nun ein sehr kompetentes Publikum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt: SMEP - Schüler MEdienmentoren Programm

Schülerinnen der 8. Klassen werden an unserer Schule seit zwei Jahren in 4 Modulen (Print, Audio, Video und Multimedia) zu Medienassistentinnen ausgebildet. Sie werden befähigt, eigene Projekte in Eigenverantwortung an der Schule anzubieten. Dazu werden in der um- fangreichen Fortbildung, die - man höre und staune - am Wochenende stattfindet, auch pädagogisch-psychologische Grundkenntnisse vermittelt.

Die Schülerinnen bekommen am Ende ihrer Ausbildung eine Zertifikat vom Kultusministerium, was für den Qualipass einen hohen Stellenwert hat, aber auch sonst für spätere Bewerbungs- unterlagen von Vorteil sein kann.

Das Programm wird vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport gefördert und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg durchgeführt.

Ausbilder: Herr Manuel Stettner; Betreuer an unserer Schule: Herr Jürgen Tirschmann

 

Projekt: Premieren Klasse "Raus aus Amal"

Jedes Jahr aufs Neue erwartet die 9. Klassen im Zoffingen ein interessantes Thema im Deutschunterricht: Premiere-Klasse. Aber worum geht es da eigentlich und was kommt auf die Schülerinnen (dieses Jahr also uns) zu? Aber nun mal langsam und der Reihe nach.
Man nehme also erstmal ein Jugend-Theaterstück. In unserem Falle ist es das Theaterstück
"Raus aus Amal" von Lukas Moodysson. In diesem Stück geht es hauptsächlich um die zwei Mädchen Elin und Agnes. Elin ist eines der beliebtesten Mädchen der Schule und liebt Partys und Alkohol. Agnes ist ganz anders. Sie schreibt Gedichte, hört Klassische Musik und ist verliebt. In Elin. Aber Lesbisch-Sein in einer Kleinstadt wie Amal, wo jeder jeden kennt?
Zuerst findet Elin Agnes abstoßend, doch auf deren Geburtstagsparty küssen sie sich und alles wird anders. So weit zur Geschichte.
Im Deutschunterricht haben wir das Stück gelesen. Danach haben zwei der Dramaturginnen des Stadttheaters Konstanz uns einen Besuch abgestattet und uns das Stück noch ein bisschen näher gebracht, sowie uns die Aufgabe gestellt, einen Personensteckbrief zu erstellen.
Auch zur Premiere-Klasse gehören der Probenbesuch von "Raus aus Amal", sowie eine Theaterführung im Stadttheater und (natürlich) die Premiere des Theaterstückes in der Spiegelhalle.
Das Ganze klingt und ist total interessant und wir alle freuen uns sehr darauf, das Theater- stück anzusehen.

Bilder folgen...

 

Jennifer Freimoser (9a)

Projekt: Gesundes Frühstück

Ist es wichtig zu frühstücken? Wie sieht ein gesundes Frühstück aus? Kann gesund auch lecker sein? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Klasse 7 a in den vergangenen Wochen. Das eigenständig erarbeitete Theoriewissen wurde eine Woche lang von der Klasse in die Praxis umgesetzt, indem diese gesundes Frühstück herstellte und in der großen Pause verkaufte. Dabei wurde gleichzeitig der neue Schulkiosk eingeweiht. Durch viele fleißige Helferinnen wurden in Rekordzeiten Bananenmilchshakes, Fruchtcocktails, belegte Vollkornbrötchen (Salat, Gurke, Käse, Putenbrust) und Fruchtspieße hergestellt. Dazu gab es knackige Karotten oder saftige Gurkenscheiben. Und selbst beim Nachtisch zauberten die Schülerinnen einen gesunden Kuchen, der kein Weißmehl und nur wenig Fett und Zucker enthielt. Die Schüler- innen und Lehrer/innen der Schule zeigten großes Interesse an dem mal etwas anderen Früh- stücksverkauf und deckten sich in der Pause mit Vitaminen ein. Nachdem anfangs Skepsis bestand, ob überhaupt jemand "gesundes Frühstück" kaufen wird, weckte der Verkauf Interesse und verdeutlichte, dass gesundes Essen auch toll aussehen und schmecken kann.

 

Projekt: Schüler führen Kinder

Ich sehe was, was du nicht siehst. Schülerinnen führen Kinder durch die Ausstellung "Ernst Kreidolf und seine Malerfreunde"

Die 18 Vorschulkinder des Münsterkindergartens in Konstanz sind sich einig: "Der Mann mit dem schwarzen Anzug auf dem Bild guckt stressig!" Der Mann ist der Künstler Ernst Kreidolf, und das Bild ist sein Portrait.
Kinder sehen Kunstwerke mit anderen Augen und sie haben andere Fragen dazu. Und wer könnte diese besser beantworten als Kinder und Jugendliche selbst? Das dachte sich auch Barbara Stark, die Leiterin der Städt. Wessenberg- Galerie Konstanz. Mit Ihrem aktuellen Projekt "Schüler führen Kinder", das in Zusammenarbeit mit der Kunstlehrerin Kerstin Fischer und der Klasse 8b der Mädchenschule Zoffingen realisiert wurde, schließt Sie an Projekte an, die gegenwärtig an verschiedenen Museen erprobt werden.
Die derzeitige Ausstellung des Schweizer Künstlers Ernst Kreidolf mit seinen farbenfrohen und phantasievollen Bildern bietet hierzu den passenden Rahmen.
"Alle 26 Schülerinnen der Klasse 8b waren sofort bereit bei dem Projekt mitzumachen, da es eine echte Alternative zum Unterricht bietet", sagt Kerstin Fischer. Ungefähr ein halbes Jahr wurden die Schülerinnen, die alle zwischen 14 und 15 Jahre alt sind, von Barbara Stark und Kerstin Fischer museumspädagogisch geschult und auf Ihre Aufgabe als Museumsführerinnen für Kinder vorbereitet. Rebecca Schieß (14 J.), Kathrin Ahrens (13 J.), Jana Rauschenbach (14 J.) und Lara Zamai (14 J.) gehören dazu. (siehe Bilder) Als Gruppe haben Sie mehrere Führungen mit Fünftklässlern erfolgreich gemeistert. Die Kinder, die es sich auf bunten Sitz- kissen vor den Bildern gemütlich machen durften, hörten den Ausführungen der Schülerinnen aufmerksam zu; bei Ihren Fragen schnellten die Finger nur so in die Höhe. Unter Ihrer Anlei- tung haben die Kinder in ca. 45 Minuten vier Bilder Ernst Kreidolfs bis ins kleinste Detail - es wurde keine Blume ausgelassen - beschrieben. Von Langweile keine Spur, denn zwischen den Bildbesprechungen bekamen die Kinder immer eine Aufgabe. Sie mussten z. B. anhand von kleinen Ausschnitten die entsprechende Stelle in einem der Originalbilder Ernst Kreidolfs suchen oder ein Gemälde in der Ausstellung finden, auf dem viele Schafe abgebildet sind. Das Bild "Die Schafweide" kam bei den Kindern besonders gut an. "Das sieht aus wie bei der Heidi auf der Alm", sagt Sophie Schulter (6 J.) und grinst. Am Ende der Führung sind Groß und Klein zufrieden. Die abschließende Frage der Kindergärtnerin Monika Keller ist daher obliga- torisch: "Hat euch die Führung Spaß gemacht? Ein lautes "Ja!",  kommt es von allen Seiten.

Weitere Infos:
Ein grobes Projektprofil
Flyer zu den Führungen der Schülerinnen

 

 

 

Projekt: Faire Wochen

Für die Klasse H9 der Mädchenschule Zoffingen und ihre Klassenlehrerin Martina Kranz gestal- tete sich die zweite Schulwoche des neuen Schuljahrs 06/07 sehr turbulent. Plakate erstellen, Kuchen backen, Waren und Infomaterial auspacken und anrichten, Kaffee kochen - und das alles nebenher. Denn der Unterricht fand selbstverständlich auch noch statt. Die Klasse H9 nahm in Zusammenarbeit mit dem Weltladen Dettingen an der Fairen Woche teil. Die Mädchen waren mit viel Engagement bei der Sache, verkauften fair gehandelte Waren sowie frischen Kaffee und Kuchen. Nachdem sie ihre Endabrechnung gemacht hatten konnten sie sich über einen Erlös von 100 Euro freuen. Besonders stolz sind sie auf dessen Verwendungszweck. Der Erlös wird zwei Mädchen in Afrika ein ganzes Jahr lang den Schulbesuch ermöglichen. Die Hauptschülerinnen haben in dieser Woche gezeigt, dass Jugendliche sich völlig uneigennützig für eine gute Sache einsetzen und dabei Spaß haben können.

 

 

Projekt: Fischertechnik

Mit Zahnrädern  Phantasiegebilde basteln, mit selbst erfundenen Autos Rallays fahren, ein Karussell planen und zum Drehen bringen, all diese Dinge wurden möglich und von den begeisterten Schülerinnen der H6 der Verbundschule Zoffingen gebaut und ausprobiert. Fischertechnik war das Schlagwort. Die HTGW kooperiert schon seit einigen Jahren mit der Abteilung der Hauptschule. Unter Anleitung von Frau Hösch waren die drei Tage für die Mädchen lehrreich, aufregend und spannend.

Mädchen und Technik oft als unvereinbar beschrieben, an den drei Tagen haben die 12- jährigen Mädels das Gegenteil bewiesen. Sie haben zwar das Rad nicht neu erfunden, aber waren mit Feuereifer dabei funktionierende Rennautos zu konstruieren. Zum Schluss gab's eine einhelliges Feedback an Frau Hösch: Es hat allen großen Spaß gemacht und der Wunsch zur Wiederholung wurde laut vorgetragen. Es war einfach klasse!!

 

Projekt: Vom Abbild zur Kunst

Vor großer Kulisse - rund 120 Gäste kamen am Mittwoch den 5. April 2006 zur Vernissage - präsentierten die jungen Damen der beiden Abschlussklassen unter dem Thema "Vom Abbild zur Kunst" in der Kleinen Galerie des Klinikums ihre ganz persönlichen "Warhols". Vorausgegangen waren mehrere Wochen intensiver Beschäftigung mit dem Siebdruckver- fahren, der Fotografie in der Kunst und mit der Pop-Art, deren bekanntester Vertreter Andy Warhol ist. Wie die Schülerin Natalie Knäble in ihrer Eröffnungsrede treffend bemerkte, faszinierte den Künstler ganz besonders die Macht der Mediensprache und er wusste auch ihre Bilder zu nutzen. Seinem Vorbild eiferten die Schülerinnen nach: Sie experimentierten mit den Möglichkeiten der Fotografie, vervielfältigten, veränderten und bemalten Fotovorlagen. Im zweiten Schritt fotografierten sie mit einer Digitalkamera ihre Gesichte und fingen dann an, die ausgedruckten Bilder kreativ zu gestalten.

Herausgekommen sind ganze Serien  von Einzelgesichtern, die sich aber in der Farbe, in schärferen Konturen, durch Hinzufügungen und Weglassungen deutlich voneinander unter- scheiden. Das Gesicht selbst bleibt in seiner Unverwechselbarkeit und seinem ganz persön- lichen Ausdruck erhalten.

Das Projekt unter der Leitung der mitreißend agierenden Kunstlehrerin Kerstin Fischer nahm viel Zeit auch außerhalb des Unterrichts in Anspruch, doch hatten schließlich alle Spaß daran, nicht nur Kunstschaffende zu sein, sondern Einladungen zu schreiben, Pressemitteilungen herauszugeben, Plakate zu entwerfen, Bilder zu rahmen und in der Ausstellung zu platzieren sowie die Vernissage mit den obligatorischen Getränken und kleinen Snacks zu organisieren.

"Fetzig" sind nicht nur die Schüler-Warhols und Portraits, rhythmisch unter die Haut ging bei der Eröffnung der Ausstellung auch die musikalische Umrahmung. Unter der Leitung von Katharina Zolk, der jungen und dynamischen Musiklehrerin der beiden Abschlussklassen, erklang eine Sprech-Motette, mit der die Schülerinnen schon nach wenigen Takten das Publikum "aufmischte".

Den Mut, mit Kunstarbeiten zu einem sehr persönlichen Thema in die Öffentlichkeit zu gehen und die Erfahrung, mit Bildern Interesse zu wecken und Freude zu bereiten, gibt dem Unter- richt eine neue Motivation. Außerdem haben die Schülerinnen gelernt, dass eine erfolgreiche Ausstellung ein großes Maß an Vorbereitung und Teamarbeit voraussetzt. Auf diese Weise aktiv zu sein ist nichts anderes als "Lernen fürs Leben".

(vb) Südkurier-Artikel

Weitere Informationen finden sie hier:
Einladung
Pressemitteilung
Eröffnungsrede zur Vernissage
Plakat I
Plakat II
Plakat III
Plakat IV

 

Projekt: Der Chronist der Winde (Theaterprojekt der Klasse 9b)

Jose Antonio Maria Vaz ist der Chronist der Winde. Er hat eine Geschichte zu erzählen, die Geschichte eines merkwürdigen Menschen. Es ist Nelio, der Straßenjunge. Er ist zehnjährig aus seinem Dorf vertrieben worden und in den Dschungel der Großstadt geflohen. Dort wird er zum Mitglied einer Gruppe von Straßenkindern, die nichts besitzen, die in ein grenzenloses Elend geworfen sind. Nelio schafft es, bei ihnen wieder Hoffnung zu wecken, Träume zu verteidigen und die Menschen an längst vergangene Paradiese zu erinnern.
Als einer der Jungen an einer unheilbaren Krankheit leidet, erinnert er sich an eine Geschichte, die seine Mutter immer erzählte: die Geschichte von der Insel, auf der sich die Lebenden und die Toten begegnen.
Nelio setzt alles daran, ihm diesen Traum zu erfüllen.

Unsere Klasse hatte die Gelegenheit die Entstehung dieses besonderen Theaterstückes als Premierenklasse mitzuverfolgen.
Zunächst hat uns die Theaterpädagogin im Unterricht besucht und wir haben uns sowohl mit dem Roman, als auch mit der Textfassung für das Theaterstück auseinandergesetzt.

Anschließend haben wir uns in unterschiedlichen Gruppen mit dem Autor, den Themen Tod, Straßenkinder, und Kindersoldaten auseinandergesetzt. Auch kreative Aufgaben wurden bearbeitet. So haben sich Gruppen mit dem Bühnenbild, den Kostümen und der passenden Musik beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

 

Bei einer Theaterführung hatten wir die Gelegenheit auch hinter die Kulissen zu blicken.

 

 

 

 

Wir besuchten eine Arbeitsprobe in der Spiegelhalle und konnten sozusagen der Regisseurin über die Schulter schauen.

 

Die Ergebnisse unserer Gruppenarbeit präsentierten wir einem interessierten Publikum beim Theaterfrühstück in der Spiegelhalle.

 

 

Schlussendlich besuchten wir die Aufführung.

 

Projekt: Der Start in meiner neuen Schule

In den letzten Ferientagen hat sich die neue Klassenlehrerin in einem Brief vorgestellt und mitgeteilt, dass bereits am dritten Schultag ein zweitägiger Ausflug geplant ist.
Am Dienstag, 13. 09. 2006 ist Einschulung und am Donnerstag, 15. 09. 2006 sind die 5b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Trautwein und der Englischlehrerin Frau Nagel bereit.

 

 

Zunächst geht es ins Archäologische Landsmuseum...Wann macht das endlich auf ?

Die alten Römer sind ganz schön beeindruckend...

Und weil die Schülerinnen in der neuen Schule nicht nur klug, sondern auch schön sein möchten, stellen sie in alter Römerinnenart Salben und Pasten her:

Im Seepark vergeht der Nachmittag viel zu schnell...

Nach Pizzaessen, einer Nachtwanderung, Quizfragen, Tischfußball, Gesellschaftsspielen, einer Gruselgeschichte und und und ..

... sind schließlich auch die Allerletzten rief für den Schlafsack. (motrau)

 nach oben nach oben

Projekt: Schule im Museum

Ein halbes Jahr beschäftigten sich die Schülerinnen der Klasse 8b mit niederländischer Genremalerei des 17.Jahrhunderts, die Herstellung von Farben in dieser Zeit, dem Themenfeld Museum und vielen anderen Aspekten. Am Ende des Projekts sollte eine eigene Ausstellung in der Wessenberg Galerie stattfinden.

Die Schülerinnen wählten das Bild "Bittere Arzenei" von Adrian Brower aus und interpretierten es neu. So entstanden viele interessante Bilder, die leider nicht alle an den Wänden der Galerie Platz hatten, so dass eine klasseneigene Bildermappe zusätzlich auslag. Ebenso entstand eine Dokumentationsmappe, in der alle Aktivitäten und auch die Beiträge zu den jeweiligen Themenbereichen zusammengetragen und dokumentiert wurden. Diese Mappe und eine Power-Point-Präsentation rundeten die Ausstellung ab.

Eröffnungsrede

Kunstwerke_1

Kunstwerke_2

Kunstwerke_3

Vernissage

Bei der Arbeit

In der Zeit, als die Bilder der Schülerinnen entstanden, begann die Klasse gleichzeitig mit der Vorbereitung und Organisation der Ausstellung. Sie erstellten Plakate, verfassten die Einladungen, verteilten diese und schrieben für die Zeitung eine Pressemitteilung, die Eröffnungsrede wurde geschrieben und der Vortrag kräftig geübt, Termine für die Führungen durch die Ausstellung wurden beschlossen und aufgeteilt und vieles mehr.

Alles in allem war das Projekt eine runde Sache, die allen viel Spaß gemacht hat.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Frau Dr. Barbara Stark, die Leiterin der Wessenberg-Galerie und des Rosgartenmuseums. Ohne ihre Geduld, Herzlichkeit, ihr zeitliches Engagement und ihre Fachkenntnis wäre das Projekt nicht gelungen! Vielen Dank! (kefis)

Dank an Frau Stark

Vorbereitungen

Zu den Zeitungsberichten des Südkuriers gelangen Sie HIER (11.02.2005) und HIER (21.02.2005). Sollten die Berichte nicht mehr online zur Verfügung stehen, können Sie die Berichte als Word-Dokument herunterladen.

Schule macht Spaß_1

Schule macht Spaß_2

Schule macht Spaß_3

Kunstwerk

Schule macht Spaß_4

 

 nach oben nach oben

 

 Projekt: Zwischenräume - Architektursommer 2005

Die Architektin Gisela Romero und Architekt Nobert Müller von der Münsterbauhütte leiteten das Projekt über mehrere Wochen hinweg. Ziel war es, die Schülerinnen für die Qualität von Räumen zu sensibilisieren. Die Schülerinnen lernten den Unterschied zwischen öffentlichem und privatem Raum kennen und entdeckten im eigenen Schulgebäude einige "Zwischenräume",die sich schöner gestalten lassen könnten. Diese Ideen wurden formuliert, strukturiert, geplant und schließlich anhand von Zeichnungen/Plänen dargestellt.

Diese Entwürfe wurden anschließend im Rahmen des Architektursommers präsentiert und in den Räumen des ehemaligen Schulamtes in der Konzilstraße ausgestellt.

An dieser Stelle bedanken wir uns für die Geduld und das zeitliche Engagement, das uns die beiden Architekten geschenkt haben. Vielen Dank!

Zum Zeitungsbericht des Südkuriers vom 13.06.2005 gelangen Sie HIER. Sollte der Bericht nicht mehr online zur Verfügung stehen, können Sie ihn auch als Word-Dokument herunterladen. (kefis)

 nach oben nach oben

 

Sport- und Kulturtag

Am Sport- und Kulturtag konnten die Schülerinnen unter verschiedenen Angeboten wählen. Einige gingen zum Schifahren, die anderen unternahmen eine Schlittentour in den Schwarzwald.

Andere Schülerinnen entschieden sich für eine Führung im Archäologischen Landesmuseum mit anschließender römischer Modenschau an der sie sich kräftig beteiligten.

Einige Eindrücke wurden im Bild festgehalten und können hier bewundert werden. (kefis)

Kleidung_1

Kleidung_2

Kleidung_3

                      Interessantes

     Kleidung_4

 nach oben nach oben

 

 
       
       
       
       
     

Impressum  Disclaimer Startseite

Mädchenschule Zoffingen
Rheinsteig 7
78462 Konstanz
Tel. 0 75 31 / 128 79 - 30

     © 2006 by Martin Klett                                                                                  E-Mail an die Schule