|
|
|
SONSTIGE VERANSTALTUNGEN UND PROJEKTE
Projekt: "Zimmer-Renovierung der H7"
|
|
Unter dem Motto "Lernen braucht auch eine schöne Lernatmosphäre" wurde das Zimmer 1.2 der Klasse H7 renoviert.
Neues Schuljahr 2010/11, neue Klasse, aber ein Klassenzimmer zum Fürchten. Die Vorstufe zur Vorhölle. Grausam. Die Tapete hing von der Decke, die 40 Jahre alten Vorhänge verliessen ihre Schiene, die Wände schmuddelig, versifft, beschmiert, abgearbeitet von Generationen von Schülerinnen vor uns. Eine Renovation war unausweichlich. Nach wochenlanger Vorbereitung (wie Farbe aussuchen und besorgen, alle Mal-Utensilien beschaffen usw.) konnten wir endlich loslegen, an einem Samstag im Dezember. Es wurde gestrichen, gewienert, geschliffen, verputzt, gespachtelt, gehämmert, gesägt, vermessen und nach 8-stündiger Schufterei waren wir einen gehörigen Schritt unserem kommenden schönen Zimmer ein rechtes Stück entgegengekommen. Alle haben mitgeholfen, Schülerinnen, genauso wie viele tolle Eltern, ohne sie wir niemals diesen Kraftakt zustande gebracht hätten.
Wenige Tage vor Weihnachten dann das "Zimmerfinish", wir bekamen noch ein vom Schreiner maßgefertigtes Bücherregal, eine große Magnettafel, diverse weitere Regale und eine Designer-lampe, die eigentlich für einen rumänischen Zugwaggon vorgesehen war. Neue Vorhänge wurden gestiftet, die wie durch einen Zufall perfekt farblich abgestimmt zur Wandfarbe passen. Der hässliche Schrank bekam eine Elefantenbemalung und neue Einlegeböden, nur mit den Schlüsseln hapert es, warum auch immer.
Ja, die Klasse H7 kann stolz sein und der Neidfaktor ist entsprechend hoch.
Dieser immense Kraftakt musste gebührend gefeiert werden! Am Freitag, dem 17. Dezember war es so weit, eine kleine Adventsfeier stimmte uns für den Abend ein, eine große Einweihungsfeier schloß sich an, bei Pizza (echter) und Schnittchen verbrachten fast alle Eltern und natürlich alle Schülerinnen einen gelungenen Abend in dem neu erstrahlten Zimmer. Hier, an dieser Stelle, nochmals ein ganz herzliches "Dankeschön" an alle Beteiligten. Wir sind froh, dass wir das geschafft haben und wir nun in unserem tollen Zimmer arbeiten können. Die Klasse H7 und Klassenlehrerin U. Reinard
|
|
|
|

|

|

|
| |

|
|
| |
Projekt: "Literaturmobil des KIKUZ"
|
|
Vom 16. bis 18. November 2010 war das Literaturmobil an unserer Schule. Jede Schülerin der Klassen 5 konnte an einem Vormittag an zwei Workshops ihrer Wahl teilnehmen.
Mit viel Freude setzten die Mädchen in der Druckwerkstatt mit den Lettern aus dem Setzkasten Geburtstagskarten, Einladungen und und und …, während andere in der Buchbinderei ihr eigenes kleines Heft gestalteten. Die dritte Gruppe konnte im Literaturmobil in Kinderbuchklassikern und Neuerscheinungen schmökern und hat auch vorgelesen bekommen.
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|
|

|
| |
Projekt: "Tierische Blumenhocker"
|
| Die Schülerinnen der Klasse H6 stellten mit ihrer Lehrerin Frau Schmidt im Rahmen des WAG-Unterrichts aus Holz farbenfrohe Blumenhocker in verschiedenen Tiermotiven her. Die Ergenisse lassen sich sehen und werden sicherlich so manches elterliche Wohnzimmer oder Kinderzimmer schmücken. |
|
|

|
|
|

|

|

|
| |
Projekt: "Im Schulhaus ist man nie allein!
|
|
Unter diesem Motto machten sich die Abschlussklassen des
Jahrgangs 2009/10 sowie die Klassen 9a und b zusammen mit ihrer
Kunstlehrerin Fr. Lohr an die weitere Schulhausgestaltung. Nach langem kreativem Überlegen und Diskutieren war die Idee der Schattenfiguren geboren, um die bisher eher trostlosen Wände unseres Treppenhaus aufzuwerten. Die Schülerinnen standen für diese Figuren zum Teil selbst
Model, bei manchen mussten Mitschülerinnen anderer Klassen herhalten.
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
| |
Projekt: "Schrille Brille" - Kunstprojekt der Klasse 5b
|
|
Ausgehend von den extravaganten Brillen der Promis in den 80igern entwarf die Klasse 5b im Kunstunterricht bei Frau Weibler ihre ganz eigenen fantastischen Brillengestelle. Unter anderem entstanden dabei Drachen-, Herzschmerz-, Zwerg- und Feurvogelbrillen.
|
|

|
|
|
|
|
Projekt:
Premieren Klasse "Türkisch
Gold"
|
|
Jonas hat sich verknallt! In die Mitschülerin
seiner besten Freundin Luiza. Und alles
könnte jetzt so schön sein, denn
Aynur - so heißt seine Flamme
- findet Jonas auch toll. Doch können
sich ein türkisches Mädchen und
ein deutscher Junge so einfach ineinander
ver- lieben? Ein Stück über Vorurteile,
Klischees, unterschiedliche Kulturen und
die erste Liebe.
Die Schülerinnen der Klasse 9b konnte
miterleben, wie dieses Theaterstück
entstand. Nach- dem der Text gelesen war,
wurden Sie von der Dramaturgin Ruth Bader
und dem Theaterpä- dagogen Felix Strasser
in das Stück eingeführt und nach
ihrer Meinung gefragt. Die Überle-
gungen der Schülerinnen flossen in
die Theaterarbeit mit ein. Bei einem Probenbesuch
und einer Theaterführung erlebten sie
Theater hautnah.
Im Deutschunterricht haben sich die Mädchen
ausführlich mit der Thematik des Stückes
aus- einandergesetzt. Unter anderem wurden
Interviews mit deutschen und türkischen
Mädchen und Jungen durchgeführt.
Die Ergebnisse können auf Plakaten
im Foyer der Spiegelhalle angeschaut werden.
Eine Gruppe hat die Regisseurin und eine
weitere Gruppe die beiden Schauspieler befragt
und dazu Plakate angefertigt. Was ist eigentlich
typisch deutsch und was ist typisch türkisch?
Die Ergebnisse dieser Befragung werden als
Powerpoint Präsentation ebenfalls in
der Spiegelhalle präsentiert.
Nach dieser intensiven Projektarbeit
freuten sich die Schülerinnen sehr,
dass sie bei der Premiere dabei sein durften
- sie waren schließlich nun ein sehr
kompetentes Publikum.
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|
|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|
|
Projekt:
SMEP - Schüler MEdienmentoren
Programm
|
|
Schülerinnen der 8. Klassen werden
an unserer Schule seit zwei Jahren in 4
Modulen (Print, Audio, Video und Multimedia)
zu Medienassistentinnen ausgebildet. Sie
werden befähigt, eigene Projekte in
Eigenverantwortung an der Schule anzubieten.
Dazu werden in der um- fangreichen Fortbildung,
die - man höre und staune - am Wochenende
stattfindet, auch pädagogisch-psychologische
Grundkenntnisse vermittelt.
Die Schülerinnen bekommen am Ende
ihrer Ausbildung eine Zertifikat vom Kultusministerium,
was für den Qualipass einen hohen Stellenwert
hat, aber auch sonst für spätere
Bewerbungs- unterlagen von Vorteil sein
kann.
Das Programm wird vom Ministerium für
Kultus, Jugend und Sport gefördert
und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
durchgeführt.
Ausbilder: Herr Manuel Stettner; Betreuer
an unserer Schule: Herr Jürgen Tirschmann
|
|
|
Projekt:
Premieren Klasse "Raus aus Amal"
|
|
Jedes Jahr aufs Neue erwartet die 9.
Klassen im Zoffingen ein interessantes Thema
im Deutschunterricht: Premiere-Klasse. Aber
worum geht es da eigentlich und was kommt
auf die Schülerinnen (dieses Jahr also
uns) zu? Aber nun mal langsam und der Reihe
nach. Man nehme also erstmal ein Jugend-Theaterstück.
In unserem Falle ist es das Theaterstück "Raus
aus Amal" von Lukas Moodysson. In diesem
Stück geht es hauptsächlich um
die zwei Mädchen Elin und Agnes. Elin
ist eines der beliebtesten Mädchen
der Schule und liebt Partys und Alkohol.
Agnes ist ganz anders. Sie schreibt Gedichte, hört
Klassische Musik und ist verliebt. In Elin.
Aber Lesbisch-Sein in einer Kleinstadt wie
Amal, wo jeder jeden kennt? Zuerst findet
Elin Agnes abstoßend, doch auf deren
Geburtstagsparty küssen sie sich und
alles wird anders. So weit zur Geschichte. Im
Deutschunterricht haben wir das Stück
gelesen. Danach haben zwei der Dramaturginnen
des Stadttheaters Konstanz uns einen Besuch
abgestattet und uns das Stück noch
ein bisschen näher gebracht, sowie
uns die Aufgabe gestellt, einen Personensteckbrief
zu erstellen. Auch zur Premiere-Klasse
gehören der Probenbesuch von "Raus
aus Amal", sowie eine Theaterführung
im Stadttheater und (natürlich) die
Premiere des Theaterstückes in der
Spiegelhalle. Das Ganze klingt und ist
total interessant und wir alle freuen uns
sehr darauf, das Theater- stück anzusehen.
|
|
Bilder folgen...
|
|
Jennifer Freimoser (9a)
|
Projekt:
Gesundes Frühstück
|
|
Ist es wichtig zu frühstücken? Wie sieht ein gesundes
Frühstück aus? Kann gesund auch lecker sein? Mit diesen Fragen beschäftigte
sich die Klasse 7 a in den vergangenen Wochen. Das eigenständig erarbeitete
Theoriewissen wurde eine Woche lang von der Klasse in die Praxis umgesetzt,
indem diese gesundes Frühstück herstellte und in der großen Pause verkaufte.
Dabei wurde gleichzeitig der neue Schulkiosk eingeweiht. Durch viele fleißige
Helferinnen wurden in Rekordzeiten Bananenmilchshakes, Fruchtcocktails, belegte
Vollkornbrötchen (Salat, Gurke, Käse, Putenbrust) und Fruchtspieße hergestellt.
Dazu gab es knackige Karotten oder saftige Gurkenscheiben. Und selbst beim
Nachtisch zauberten die Schülerinnen einen gesunden Kuchen, der kein Weißmehl
und nur wenig Fett und Zucker enthielt. Die Schüler- innen und Lehrer/innen der
Schule zeigten großes Interesse an dem mal etwas anderen Früh- stücksverkauf und
deckten sich in der Pause mit Vitaminen ein. Nachdem anfangs Skepsis bestand,
ob überhaupt jemand "gesundes Frühstück" kaufen wird, weckte der Verkauf
Interesse und verdeutlichte, dass gesundes Essen auch toll aussehen und
schmecken kann.
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|
|
Projekt: Schüler
führen Kinder
|
|
Ich sehe
was, was du nicht siehst.
Schülerinnen führen Kinder durch die Ausstellung "Ernst Kreidolf und
seine Malerfreunde"
Die 18 Vorschulkinder des Münsterkindergartens
in Konstanz sind sich einig: "Der Mann mit
dem schwarzen Anzug auf dem Bild guckt stressig!" Der
Mann ist der Künstler Ernst Kreidolf,
und das Bild ist sein Portrait.
Kinder sehen Kunstwerke mit anderen Augen und sie haben andere Fragen dazu.
Und wer könnte diese besser beantworten
als Kinder und Jugendliche selbst? Das dachte
sich auch Barbara Stark, die Leiterin der
Städt. Wessenberg- Galerie Konstanz.
Mit Ihrem aktuellen Projekt "Schüler
führen Kinder", das in Zusammenarbeit
mit der Kunstlehrerin Kerstin Fischer und
der Klasse 8b der Mädchenschule Zoffingen
realisiert wurde, schließt Sie an
Projekte an, die gegenwärtig an verschiedenen
Museen erprobt werden.
Die derzeitige Ausstellung des Schweizer Künstlers Ernst Kreidolf mit
seinen farbenfrohen und phantasievollen
Bildern bietet hierzu den passenden Rahmen.
"Alle 26 Schülerinnen der Klasse 8b waren sofort bereit bei dem Projekt
mitzumachen, da es eine echte Alternative
zum Unterricht bietet", sagt Kerstin Fischer.
Ungefähr ein halbes Jahr wurden die
Schülerinnen, die alle zwischen 14
und 15 Jahre alt sind, von Barbara Stark
und Kerstin Fischer museumspädagogisch
geschult und auf Ihre Aufgabe als Museumsführerinnen
für Kinder vorbereitet. Rebecca Schieß
(14 J.), Kathrin Ahrens (13 J.), Jana Rauschenbach
(14 J.) und Lara Zamai (14 J.) gehören
dazu. (siehe Bilder) Als Gruppe haben Sie
mehrere Führungen mit Fünftklässlern
erfolgreich gemeistert. Die Kinder, die
es sich auf bunten Sitz- kissen vor den
Bildern gemütlich machen durften, hörten
den Ausführungen der Schülerinnen
aufmerksam zu; bei Ihren Fragen schnellten
die Finger nur so in die Höhe. Unter
Ihrer Anlei- tung haben die Kinder in ca.
45 Minuten vier Bilder Ernst Kreidolfs bis
ins kleinste Detail - es wurde keine Blume
ausgelassen - beschrieben. Von Langweile
keine Spur, denn zwischen den Bildbesprechungen
bekamen die Kinder immer eine Aufgabe. Sie
mussten z. B. anhand von kleinen Ausschnitten
die entsprechende Stelle in einem der Originalbilder
Ernst Kreidolfs suchen oder ein Gemälde
in der Ausstellung finden, auf dem viele
Schafe abgebildet sind. Das Bild "Die Schafweide"
kam bei den Kindern besonders gut an. "Das
sieht aus wie bei der Heidi auf der Alm",
sagt Sophie Schulter (6 J.) und grinst.
Am Ende der Führung sind Groß
und Klein zufrieden. Die abschließende
Frage der Kindergärtnerin Monika Keller
ist daher obliga- torisch: "Hat euch die
Führung Spaß gemacht? Ein lautes
"Ja!", kommt es von allen Seiten.
Weitere Infos: Ein
grobes Projektprofil Flyer
zu den Führungen der Schülerinnen
|
|

|

|

|
|
|

|
|
|
|
Projekt: Faire
Wochen
|
|
Für die Klasse H9 der Mädchenschule
Zoffingen und ihre Klassenlehrerin Martina
Kranz gestal- tete sich die zweite Schulwoche
des neuen Schuljahrs 06/07 sehr turbulent.
Plakate erstellen, Kuchen backen, Waren
und Infomaterial auspacken und anrichten,
Kaffee kochen - und das alles nebenher.
Denn der Unterricht fand selbstverständlich
auch noch statt. Die Klasse H9 nahm in Zusammenarbeit
mit dem Weltladen Dettingen an der Fairen
Woche teil. Die Mädchen waren mit viel
Engagement bei der Sache, verkauften fair
gehandelte Waren sowie frischen Kaffee und
Kuchen. Nachdem sie ihre Endabrechnung gemacht
hatten konnten sie sich über einen
Erlös von 100 Euro freuen. Besonders
stolz sind sie auf dessen Verwendungszweck.
Der Erlös wird zwei Mädchen in
Afrika ein ganzes Jahr lang den Schulbesuch
ermöglichen. Die Hauptschülerinnen
haben in dieser Woche gezeigt, dass Jugendliche
sich völlig uneigennützig für
eine gute Sache einsetzen und dabei Spaß
haben können.
|
|
|
|
|
Projekt: Fischertechnik
|
|
Mit Zahnrädern Phantasiegebilde
basteln, mit selbst erfundenen Autos Rallays
fahren, ein Karussell planen und zum Drehen
bringen, all diese Dinge wurden möglich
und von den begeisterten Schülerinnen
der H6 der Verbundschule Zoffingen gebaut
und ausprobiert. Fischertechnik war das
Schlagwort. Die HTGW kooperiert schon seit
einigen Jahren mit der Abteilung der Hauptschule.
Unter Anleitung von Frau Hösch waren
die drei Tage für die Mädchen
lehrreich, aufregend und spannend.
Mädchen und Technik oft als unvereinbar
beschrieben, an den drei Tagen haben die
12- jährigen Mädels das Gegenteil
bewiesen. Sie haben zwar das Rad nicht neu
erfunden, aber waren mit Feuereifer dabei
funktionierende Rennautos zu konstruieren.
Zum Schluss gab's eine einhelliges Feedback
an Frau Hösch: Es hat allen großen
Spaß gemacht und der Wunsch zur Wiederholung
wurde laut vorgetragen. Es war einfach klasse!!
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|
|
|
Projekt: Vom
Abbild zur Kunst
|
|
Vor großer Kulisse - rund 120 Gäste
kamen am Mittwoch den 5. April 2006 zur
Vernissage - präsentierten die jungen
Damen der beiden Abschlussklassen unter
dem Thema "Vom Abbild zur Kunst" in der
Kleinen Galerie des Klinikums ihre ganz
persönlichen "Warhols". Vorausgegangen
waren mehrere Wochen intensiver Beschäftigung
mit dem Siebdruckver- fahren, der Fotografie
in der Kunst und mit der Pop-Art, deren
bekanntester Vertreter Andy Warhol ist.
Wie die Schülerin Natalie Knäble
in ihrer Eröffnungsrede treffend bemerkte,
faszinierte den Künstler ganz besonders
die Macht der Mediensprache und er wusste
auch ihre Bilder zu nutzen. Seinem Vorbild
eiferten die Schülerinnen nach: Sie
experimentierten mit den Möglichkeiten
der Fotografie, vervielfältigten, veränderten
und bemalten Fotovorlagen. Im zweiten Schritt
fotografierten sie mit einer Digitalkamera
ihre Gesichte und fingen dann an, die ausgedruckten
Bilder kreativ zu gestalten.
Herausgekommen sind ganze Serien von
Einzelgesichtern, die sich aber in der Farbe,
in schärferen Konturen, durch Hinzufügungen
und Weglassungen deutlich voneinander unter-
scheiden. Das Gesicht selbst bleibt in seiner
Unverwechselbarkeit und seinem ganz persön-
lichen Ausdruck erhalten.
Das Projekt unter der Leitung der mitreißend
agierenden Kunstlehrerin Kerstin Fischer
nahm viel Zeit auch außerhalb des
Unterrichts in Anspruch, doch hatten schließlich
alle Spaß daran, nicht nur Kunstschaffende
zu sein, sondern Einladungen zu schreiben,
Pressemitteilungen herauszugeben, Plakate
zu entwerfen, Bilder zu rahmen und in der
Ausstellung zu platzieren sowie die Vernissage
mit den obligatorischen Getränken und
kleinen Snacks zu organisieren.
"Fetzig" sind nicht nur die Schüler-Warhols
und Portraits, rhythmisch unter die Haut
ging bei der Eröffnung der Ausstellung
auch die musikalische Umrahmung. Unter der
Leitung von Katharina Zolk, der jungen und
dynamischen Musiklehrerin der beiden Abschlussklassen,
erklang eine Sprech-Motette, mit der die
Schülerinnen schon nach wenigen Takten
das Publikum "aufmischte".
Den Mut, mit Kunstarbeiten zu einem sehr
persönlichen Thema in die Öffentlichkeit
zu gehen und die Erfahrung, mit Bildern
Interesse zu wecken und Freude zu bereiten,
gibt dem Unter- richt eine neue Motivation.
Außerdem haben die Schülerinnen
gelernt, dass eine erfolgreiche Ausstellung
ein großes Maß an Vorbereitung
und Teamarbeit voraussetzt. Auf diese Weise
aktiv zu sein ist nichts anderes als "Lernen
fürs Leben".
(vb) Südkurier-Artikel
Weitere Informationen finden sie hier: Einladung Pressemitteilung Eröffnungsrede
zur Vernissage Plakat
I Plakat
II Plakat
III Plakat
IV
|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|

|

|

|
|
|
Projekt: Der
Chronist der Winde (Theaterprojekt der Klasse
9b)
|
|
Jose Antonio Maria Vaz ist der Chronist
der Winde. Er hat eine Geschichte zu erzählen,
die Geschichte eines merkwürdigen Menschen.
Es ist Nelio, der Straßenjunge. Er
ist zehnjährig aus seinem Dorf vertrieben
worden und in den Dschungel der Großstadt
geflohen. Dort wird er zum Mitglied einer
Gruppe von Straßenkindern, die nichts
besitzen, die in ein grenzenloses Elend
geworfen sind. Nelio schafft es, bei ihnen
wieder Hoffnung zu wecken, Träume zu
verteidigen und die Menschen an längst
vergangene Paradiese zu erinnern. Als
einer der Jungen an einer unheilbaren Krankheit
leidet, erinnert er sich an eine Geschichte,
die seine Mutter immer erzählte: die
Geschichte von der Insel, auf der sich die
Lebenden und die Toten begegnen. Nelio
setzt alles daran, ihm diesen Traum zu erfüllen.
Unsere Klasse hatte die Gelegenheit die
Entstehung dieses besonderen Theaterstückes
als Premierenklasse mitzuverfolgen. Zunächst
hat uns die Theaterpädagogin im Unterricht
besucht und wir haben uns sowohl mit dem
Roman, als auch mit der Textfassung für
das Theaterstück auseinandergesetzt.
Anschließend haben wir uns in unterschiedlichen
Gruppen mit dem Autor, den Themen Tod, Straßenkinder,
und Kindersoldaten auseinandergesetzt. Auch
kreative Aufgaben wurden bearbeitet. So
haben sich Gruppen mit dem Bühnenbild,
den Kostümen und der passenden Musik
beschäftigt.
|
|

|

|

|
|
|
|
|
|

|
|

|
|
|
|
|
|
Bei einer Theaterführung
hatten wir die Gelegenheit auch hinter die
Kulissen zu blicken.
|
|

|

|

|
|
|
|
|

|

|

|
|
|
|
|
Wir besuchten eine Arbeitsprobe
in der Spiegelhalle und konnten sozusagen
der Regisseurin über die Schulter schauen.
|
|
|
|
|
|
Die Ergebnisse unserer
Gruppenarbeit präsentierten wir einem
interessierten Publikum beim Theaterfrühstück
in der Spiegelhalle.
|
|

|

|

|
|
|
|
|
Schlussendlich besuchten
wir die Aufführung.
|
|
Projekt: Der
Start in meiner neuen Schule
|
|
In den letzten Ferientagen hat sich die
neue Klassenlehrerin in einem Brief vorgestellt
und mitgeteilt, dass bereits am dritten
Schultag ein zweitägiger Ausflug geplant
ist. Am Dienstag, 13. 09. 2006 ist Einschulung
und am Donnerstag, 15. 09. 2006 sind die
5b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Trautwein
und der Englischlehrerin Frau Nagel bereit.
|
|
|
|
| Zunächst
geht es ins Archäologische Landsmuseum...Wann macht das endlich
auf ? |
|
|

|

|
|
Die alten Römer sind ganz schön
beeindruckend...
|
|

|

|
|
Und weil die Schülerinnen in der
neuen Schule nicht nur klug, sondern auch
schön sein möchten, stellen sie
in alter Römerinnenart Salben und Pasten
her:
|
|

|

|
|
Im Seepark vergeht der Nachmittag viel
zu schnell...
|
|

|

|

|
|
Nach Pizzaessen, einer Nachtwanderung,
Quizfragen, Tischfußball, Gesellschaftsspielen,
einer Gruselgeschichte und und und ..
|
|

|

|
|

|

|
|
... sind schließlich auch die Allerletzten
rief für den Schlafsack. (motrau)
|
|

|

|
|

|
nach oben
Projekt: Schule im Museum
|
|
Ein halbes Jahr beschäftigten sich die Schülerinnen
der Klasse 8b mit niederländischer Genremalerei
des 17.Jahrhunderts, die Herstellung von Farben in dieser
Zeit, dem Themenfeld Museum und vielen anderen Aspekten.
Am Ende des Projekts sollte eine eigene Ausstellung
in der Wessenberg Galerie stattfinden.
Die Schülerinnen wählten das Bild "Bittere
Arzenei" von Adrian Brower aus und interpretierten
es neu. So entstanden viele interessante Bilder, die
leider nicht alle an den Wänden der Galerie Platz
hatten, so dass eine klasseneigene Bildermappe zusätzlich
auslag. Ebenso entstand eine Dokumentationsmappe, in
der alle Aktivitäten und auch die Beiträge
zu den jeweiligen Themenbereichen zusammengetragen und
dokumentiert wurden. Diese Mappe und eine Power-Point-Präsentation
rundeten die Ausstellung ab.
In der Zeit, als die Bilder der Schülerinnen
entstanden, begann die Klasse gleichzeitig mit der Vorbereitung
und Organisation der Ausstellung. Sie erstellten Plakate,
verfassten die Einladungen, verteilten diese und schrieben
für die Zeitung eine Pressemitteilung, die Eröffnungsrede
wurde geschrieben und der Vortrag kräftig geübt,
Termine für die Führungen durch die Ausstellung
wurden beschlossen und aufgeteilt und vieles mehr.
Alles in allem war das Projekt eine runde Sache,
die allen viel Spaß gemacht hat.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Frau Dr.
Barbara Stark, die Leiterin der Wessenberg-Galerie und
des Rosgartenmuseums. Ohne ihre Geduld, Herzlichkeit,
ihr zeitliches Engagement und ihre Fachkenntnis wäre
das Projekt nicht gelungen! Vielen Dank! (kefis)
Zu den Zeitungsberichten des Südkuriers gelangen
Sie HIER
(11.02.2005) und HIER
(21.02.2005). Sollten die Berichte nicht mehr online
zur Verfügung stehen, können Sie die Berichte
als Word-Dokument herunterladen.
|
|
nach oben  |
Projekt: Zwischenräume - Architektursommer
2005
|
| Die Architektin Gisela Romero und Architekt Nobert
Müller von der Münsterbauhütte leiteten
das Projekt über mehrere Wochen hinweg. Ziel war
es, die Schülerinnen für die Qualität
von Räumen zu sensibilisieren. Die Schülerinnen
lernten den Unterschied zwischen öffentlichem und
privatem Raum kennen und entdeckten im eigenen Schulgebäude
einige "Zwischenräume",die sich schöner
gestalten lassen könnten. Diese Ideen wurden formuliert,
strukturiert, geplant und schließlich anhand von
Zeichnungen/Plänen dargestellt. Diese Entwürfe wurden anschließend im
Rahmen des Architektursommers präsentiert und in
den Räumen des ehemaligen Schulamtes in der Konzilstraße
ausgestellt.
An dieser Stelle bedanken wir uns für die Geduld
und das zeitliche Engagement, das uns die beiden Architekten
geschenkt haben. Vielen Dank!
Zum Zeitungsbericht des Südkuriers vom 13.06.2005
gelangen Sie HIER.
Sollte der Bericht nicht mehr online zur Verfügung
stehen, können Sie ihn auch als Word-Dokument herunterladen.
(kefis)
|
|
nach oben  |
Sport- und Kulturtag
|
|
Am Sport- und Kulturtag konnten die Schülerinnen
unter verschiedenen Angeboten wählen. Einige gingen
zum Schifahren, die anderen unternahmen eine Schlittentour
in den Schwarzwald.
Andere Schülerinnen entschieden sich für
eine Führung im Archäologischen Landesmuseum
mit anschließender römischer Modenschau an
der sie sich kräftig beteiligten.
Einige Eindrücke
wurden im Bild festgehalten und können hier bewundert
werden. (kefis)
|
|
nach oben  |
|
|
|
|